
Die Robustpute
Bei ihr handelt es sich um eine neue Gebrauchskreuzung, in der die vielfälltigen Eigenschaften der alten Putenrassen Cröllwitzer und Ronquières mit der besseren Fleischansatzfähigkeit der modernen Masthybriden vereint wurden.
Durch ihre besondere Vitalität und Widerstandskraft ist sie wenig empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und Krankheiten.
Somit kann sie problemlos bei Wind und Wetter im Freien leben und dieses macht den wesentlichen Unterschied zur herkömmlichen Putenmast aus.
Eine weitere Besonderheit ist, dass sie von der einzigen ökologischen Elterntierherde Europas (Hof Heidegeflügel, Christine Bremer) stammt. Die Befruchtung erfolgt also auf natürliche Weise und nicht durch künstliche Besamung.

Herkömmliche Putenmast
So sieht es leider viel zu oft aus.
- kein Auslauf im Freien
- enger Raum in reizarmer Umgebung
- wenig Beschäftigungsmöglichkeiten und Ruheplätze
- gekürzte Schnäbel
- häuftiger Einsatz von Antibotika
- kein natürlicher Tag- / Nachtrhytmus (selten Tageslicht)
- Feuchte Einstreu / schlechtes Klima
